So rechnen wir
Wie die Zahlen in den Tabellen entstehen, damit du sie selbst nachrechnen kannst.
Der Effektivpreis
Jede Tarifzeile nennt den Preis, den du über 24 Monate im Schnitt im Monat zahlst. Er stammt als Durchschnittspreis aus dem Tarifkatalog. Eingerechnet sind der Anschlusspreis, alle Preisstufen innerhalb der 24 Monate und Gutschriften wie Startguthaben oder Bonuszahlungen.
Deshalb kann der Effektivpreis unter dem Grundpreis liegen. Er beschreibt, was dich der Tarif über zwei Jahre kostet, nicht, was jeden Monat abgebucht wird. Was ab Monat 25 gilt, steht getrennt in der Zeile.
Tarife mit 28-Tage-Abrechnung
Viele Prepaid-Pakete laufen 28 Tage. Das ergibt 13 Zahlungen im Jahr statt 12, und deshalb stehen diese Preise auf den Kalendermonat hochgerechnet in der Tabelle: Preis für 28 Tage mal 13, geteilt durch 12.
Bei Aktionen kommt ein zweiter Schritt dazu. Gilt der Aktionspreis für 24 Abrechnungen, sind das nur 672 Tage. Die gut zwei Abrechnungen bis zum Ende der zwei Jahre kosten schon den späteren Preis, und den rechnen wir in den Effektivpreis ein. Der Katalog selbst tut das nicht.
Preis je GB
Der Preis je GB ist der Effektivpreis geteilt durch das monatliche Inklusivvolumen. Bonusvolumen, das erst nach einer Verlängerung oder über eine App kommt, zählen wir nicht mit. Für unbegrenzte Tarife gibt es keinen Preis je GB, sie stehen in der Sortierung danach hinten.
Mittelwerte wie der mittlere Preis je GB rechnen nur mit Tarifen ab 5 GB. Darunter wird der Wert durch kleine Pakete verzerrt, die niemand nach Gigabyte kauft.
Was als 5G-Tarif zählt
Der Tarifkatalog hat kein eigenes Feld für 5G. Wir zählen einen Tarif als 5G-Tarif, wenn 5G im Tarifnamen steht oder das Höchsttempo bei 300 MBit/s oder mehr liegt, weil in Deutschland kein Tarif, der nur LTE bekommt, so schnell freigeschaltet ist. Ein Tarif kann dadurch als 5G-Tarif gelten und trotzdem bei 50 MBit/s gedeckelt sein. Das Tempo steht deshalb immer daneben.
Tarife ohne Inklusivvolumen
Einige Tarife haben kein Inklusivvolumen und arbeiten mit Tages- oder Wochenpässen. Ihr Monatspreis liegt bei null und sagt nichts darüber, was das Surfen kostet. Wir sortieren sie nicht aus, aber sie stehen in jeder Sortierung hinten und werden nie als günstigster Tarif genannt.
Router-Tarife für zuhause
Router-Tarife haben oft Preisstufen, etwa einen niedrigeren Preis in den ersten Monaten. Wir gewichten jede Stufe mit ihrer Dauer über 24 Monate und legen Anschlusspreis und Versand geteilt durch 24 darauf. Bei Router-Tarifen ohne Mindestlaufzeit rechnen wir genauso, damit sie neben den anderen stehen können.
Die Festnetzwerte daneben sind je Bandbreite der günstigste bundesweit buchbare Tarif aus dem Katalog, über DSL, Kabel und Glasfaser. Sie dienen als Maßstab. Ob einer davon an deiner Adresse verfügbar ist, kann diese Seite nicht wissen.
Werbelinks und Reihenfolge
Die Buttons „Zum Anbieter“ sind Werbelinks. Schließt du darüber einen Tarif ab, bekommen wir eine Provision, für dich ändert sich am Preis nichts. Die Reihenfolge in den Tabellen hängt allein an Preis, Volumen und deinen Filtern, nicht daran, ob und wie viel ein Anbieter zahlt. Tarife ohne Werbelink stehen genauso in der Liste.
Woher die Daten kommen
Die Tarifdaten stammen aus dem Katalog eines Datenpartners, der Tarife deutscher Anbieter erfasst. Jede Tabelle nennt den Stand, auf dem sie beruht, dieser Stand ist der 19. Oktober 2026. Der verbindliche Preis ist der, den dir der Anbieter bei der Bestellung nennt. Weicht er ab, gilt seiner.
Häufige Fragen
Warum ist der Effektivpreis niedriger als der Monatspreis?
Weil Gutschriften wie Startguthaben oder ein Bonus über 24 Monate verteilt abgezogen werden. Abgebucht wird trotzdem der Monatspreis, die Gutschrift kommt einmalig oder in den ersten Monaten.
Wird ein Anbieter bevorzugt, der Provision zahlt?
Nein. Die Sortierung folgt Preis, Volumen und Filter. Ob ein Tarif einen Werbelink hat, spielt dafür keine Rolle.